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Tudor Ankauf

Sie möchten Ihre Tudor verkaufen und suchen dafür eine belastbare Einschätzung. Die CHRONOWERK GmbH aus Hildesheim kauft seit 2009 Luxusuhren an, deutschlandweit und auf zwei Wegen. Beim Direktankauf erwerben wir die Uhr auf eigene Rechnung. Bei der Kommission bleibt sie in Ihrem Besitz, und wir bieten sie Händlern und Sammlern an, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten. Den Mindestpreis geben Sie vor.

Die Bewertung ist für Sie kostenfrei. Abholung und Rückversand sind versichert und gehen zu unseren Lasten.

Welche Tudor Uhren wir ansehen

Wir sehen uns jede Tudor an, vom aktuellen Modell der Reihe Black Bay bis zur Uhr aus den sechziger Jahren, die lange in einer Schublade lag. Box und Papiere sind willkommen, aber keine Bedingung, und auch eine stehende Uhr ist kein Ausschlussgrund. Schildern Sie den Zustand offen, dann trägt die Einschätzung.

Woher die Marke kommt und wie sie zu Rolex steht

Tudor und Rolex gehen auf denselben Gründer zurück. Hans Wilsdorf ließ den Namen Tudor 1926 eintragen und gründete 1946 die Montres Tudor SA. Das erklärt, warum bei älteren Tudor Uhren Gehäuse, Kronen und Bänder den Bauteilen der Schwestermarke gleichen. Zur zweiten Marke führen wir eine eigene Seite zum Rolex Ankauf.

Gemeinsame Bauteile in den frühen Jahrzehnten

Frühe Modelle tragen das wasserdichte Gehäuse mit verschraubter Krone, dazu Bänder mit den bekannten Signaturen auf der Schließe. Das Werk kam dagegen aus Zulieferung. Diese Aufteilung prägte die Marke über Jahrzehnte, einzelne Gehäuse- und Bandteile aus dieser Fertigung finden sich noch an Modellen der neunziger Jahre. Wir sehen deshalb genau hin, ob Boden, Krone und Band zur Bauzeit gehören.

Ein eigener Weg seit den 2010er Jahren

Mit der Neuausrichtung zu Beginn der 2010er Jahre tritt Tudor mit eigenen Reihen, eigener Gestaltung und ab 2015 mit eigenen Kalibern an. Das Verhältnis der beiden Marken beschreiben wir sachlich: gemeinsame Herkunft, getrennte Wege, keine Rangfolge. Für die Bewertung zählt allein, was an Ihrer Uhr verbaut ist.

Von Zulieferwerken zu eigenen Kalibern

Ein technischer Einschnitt in der Geschichte der Marke liegt in den 2010er Jahren. Davor liefen in nahezu allen Tudor Uhren zugekaufte Schweizer Werke. Seit 2015 baut die Marke eigene Kaliber. Beides wirkt sich auf die Bewertung aus.

Die Zeit der Zulieferwerke

Über Jahrzehnte arbeiteten die Uhren mit robusten Werken aus Schweizer Zulieferung, teils in angepasster Ausführung. Diese Kaliber gelten als unkompliziert in der Wartung und sind in Uhrmacherwerkstätten gut bekannt. Bei den Chronographen der siebziger und achtziger Jahre kamen bekannte Schweizer Chronographenwerke zum Einsatz.

Die eigenen Kaliber der MT Reihe

Ab 2015 stellte Tudor eigene Automatikwerke vor. Ihre Bezeichnungen beginnen mit den Buchstaben MT. Sie arbeiten mit einer Unruh mit Trägheitsschrauben und einer langen Gangreserve, und ein Teil von ihnen ist als Chronometer geprüft. Das Chronographenkaliber entstand gemeinsam mit einem weiteren Schweizer Hersteller. Bei einzelnen jüngeren Modellen kommt eine Prüfung der fertig montierten Uhr hinzu, die auf dem Zifferblatt und im beiliegenden Nachweis vermerkt ist.

Was das für Ihre Uhr bedeutet

Bei älteren Uhren ordnen wir über Referenz und Bauzeit ein, bei jüngeren zählt zusätzlich der Nachweis. Den Boden öffnen Sie bitte nicht selbst.

Die Modellreihen, die uns angeboten werden

Die heutigen Reihen sind klar geordnet. Im Mittelpunkt stehen die Black Bay und die Pelagos, daneben die Ranger, die Royal und die klassisch gehaltenen Modelle unter dem Namen Glamour.

Black Bay in ihren Spielarten

Die Black Bay erschien 2012 und ist seither zu einer breiten Familie gewachsen. Dazu gehören die Taucherausführungen mit drehbarer Lünette, die schmalere Fifty-Eight, die Ausführung mit zweiter Zeitzone und zweifarbiger Lünette, der Chronograph mit zwei Zählern, die Modelle in Bronze und in Keramik sowie die flachen Dreizeigeruhren in mehreren Durchmessern. Für die Einordnung zählen Durchmesser, Farbe der Lünette und Art des Bands.

Pelagos, Ranger, Royal und Glamour

Die Pelagos ist die Taucheruhr aus Titan, in der bekanntesten Ausführung mit Ventil an der Flanke. Daneben stehen die Variante mit Krone auf der linken Seite und die Ausführung mit fest verbauten Bandstegen, die ohne dieses Ventil auskommt. Die Ranger steht in der Linie der schlichten Dreizeigeruhr der sechziger Jahre. Die Royal trägt ein fest ins Gehäuse übergehendes Band und wird mit zugekauftem Werk gebaut. Unter Glamour laufen die klassischen Modelle mit Datum und Wochentag.

Tudor Reihen und Referenzen im Überblick

Die Übersicht ordnet die geläufigen Reihen der Marke ein. Feste Beträge stehen bewusst nicht darin: Über den Wert entscheiden Zustand und Ausstattung am einzelnen Stück, Stand August 2026.

Modellreihe Ausführungen und Referenzen Erkennungsmerkmal Was die Einordnung besonders bestimmt
Black Bay Taucher Erste Ausführung 79220, danach mehrere Generationen mit jeweils eigenen Referenznummern Drehbare Lünette, breite Zeiger, gewölbtes Glas Farbe der Lünette, Bandart, Kaliber
Black Bay Fifty-Eight Stahl, Gold und Silber, Durchmesser 39 Millimeter Schmales Gehäuse, schlanke Anstöße Ausführung, mitgelieferte Bänder, Vollständigkeit
Black Bay mit zweiter Zeitzone Ausführung mit zweifarbiger Lünette, dazu die mit fester Lünette Zusatzzeiger, Lünette mit Teilung für Tag und Nacht Generation, Farbkombination, Band
Black Bay Chronograph Frühere und spätere Generation mit zwei Zählern Zwei Drücker neben der Krone, Skala auf der Lünette Kaliber, Variante des Zifferblatts, Zubehör
Black Bay Bronze und Keramik Gehäuse aus Bronze, Ausführung ganz in Keramik Bronze mit Patina, Keramik matt Patina, Sonderausführung, beiliegender Nachweis
Black Bay in flacher Bauform Dreizeigermodelle von 31 bis 41 Millimeter Glatte oder geriffelte Lünette, kein Taucherbezug Durchmesser, Material, Farbe des Zifferblatts
Pelagos Titan, dazu die Variante mit Krone links und die mit festen Bandstegen Mattes Titan, Ventil an der Flanke Generation, Originalband, Erhaltung
Ranger und North Flag Ranger der sechziger und siebziger Jahre, Neuauflagen ab 2014 und ab 2022; die North Flag steht als eigene Reihe daneben Schlichtes Blatt mit den Ziffern 3, 6, 9 und 12 Bauzeit, originales Blatt, Zustand des Gehäuses
Royal und Glamour Royal mit fest angesetztem Band, Glamour mit Datum und Wochentag Geriffelte Lünette, Band aus einem Guss Material, Durchmesser, Besatz mit Steinen
Ältere Submariner 7922, 7928, 7016, 9411, 76100 und 79090 Kantige Zeiger bei den Ausführungen der siebziger Jahre Bauzeit, Originalität von Blatt und Zeigern, Einlage der Lünette
Prince und frühe Chronographen Prince Oysterdate der Reihen 74000 und 76000, Chronographen 7149, 7159 und 7169, danach die Ausführungen mit Selbstaufzug der Reihe 94xxx, später 79170 und 79180 Hinweis auf den Selbstaufzug auf dem Blatt, bei den Chronographen auffällige Farbgebung Bauzeit, Zifferblattvariante, unberührter Zustand

Ist Ihre Uhr hier nicht aufgeführt, lohnt die Anfrage trotzdem.

Woran sich das Interesse an der Marke festmacht

Dass Tudor Uhren im Sammlerbereich Beachtung finden, hat mehrere Gründe. Für Sie heißt das vor allem: Bei gesuchten Ausführungen lohnt der Blick auf die Kommission.

Eigene Technik und klar gezeichnete Reihen

Mit den eigenen Kalibern hat die Marke ein Argument gewonnen, das Sammler ernst nehmen. Dazu kommt eine Gestaltung, die Vorbilder aus den fünfziger bis siebziger Jahren aufnimmt, ohne sie nachzubauen. Modelle wie die Fifty-Eight treffen zudem den Wunsch nach kleineren Durchmessern.

Alte Referenzen im Blick der Sammler

Daneben stehen die alten Uhren im Blick der Sammler. Die Taucheruhren mit den kantigen Zeigern, die Chronographen der siebziger Jahre und Uhren mit belegtem Bezug zu einer Marine werden gezielt gesucht. Der unberührte Zustand ist hier das eigentliche Merkmal.

Woran wir eine Tudor einordnen

Eine Tudor wird bei uns nicht nach Gefühl eingeordnet, sondern nach festen Merkmalen. Schreiben Sie uns, was sich an Ihrer Uhr ablesen lässt; die übrigen Punkte klären wir am Stück selbst.

Referenz, Seriennummer und Kaliber

Bei älteren Uhren steht die Referenz zwischen den oberen Bandanstößen, die Seriennummer zwischen den unteren. Bei jüngeren Modellen finden sich die Nummern auch am Boden und auf der Karte. Aus Referenz und Nummer ergibt sich die Generation, aus dem Kaliber die Bauart des Werks.

Zifferblatt, Zeiger und Leuchtmasse

Entscheidend ist, ob das Blatt zur jeweiligen Generation gehört. Anhaltspunkte liefern der Aufbau der Beschriftung, die Anordnung der Zeilen und die verwendete Leuchtmasse, denn jedes dieser Merkmale ist an eine Bauzeit gebunden. Bei Uhren der sechziger und siebziger Jahre ist die Leuchtmasse oft nachgedunkelt. Diese Alterung ist kein Mangel, sofern Blatt und Zeiger zusammenpassen.

Gehäuse, Lünette und Band

Wir sehen auf die Kanten zwischen Anstoß und Flanke, auf die Gravuren am Boden und auf die Einlage der Lünette. Weil jede Politur Material abträgt, sollte die Uhr vor dem Verkauf unbearbeitet bleiben. Ein Band der passenden Bauzeit wirkt sich aus.

Werk, Gangwerte und Servicelage

Jede Uhr wird bei uns geöffnet. Wir sehen, ob das Kaliber zur Referenz gehört und ob fremde Teile verbaut sind. Auf der Zeitwaage nehmen wir Gang und Amplitude ab, dazu beurteilen wir, wie es um die Schmierung steht. Liegt der letzte Service weit zurück, ändert das am Ankauf nichts. Wichtig ist, dass wir wissen, was an der Uhr gemacht wurde.

Vollständigkeit, Papiere und Belege

Als vollständig gilt eine Uhr, wenn Box, Papiere und Zubehör dazugehören und auf dieselbe Nummer lauten. Bei Tudor kommt hinzu, dass diese Uhren oft über Jahrzehnte im Alltag getragen wurden. Fehlende Unterlagen kommen deshalb häufig vor und sind kein Hindernis.

Was zur Uhr gehört

Gemeint sind Karte oder Zertifikat, Kaufbeleg und Serviceunterlagen, ebenso die beim Anpassen entnommenen Bandglieder. Bei jüngeren Modellen gehören häufig zwei Bänder zum Lieferumfang, etwa eines aus Stahl und eines aus Gewebe. Legen Sie beide bei, auch das getragene.

Ankauf ohne Box und Papiere

Fehlt die Karte, kaufen wir dennoch an. Die Echtheit stellen wir am Gehäuse, am Zifferblatt und vor allem am geöffneten Werk fest, das bei dieser Marke viel Aufschluss gibt.

Alte Referenzen, Bezug zu einer Marine und Uhren aus Familienbesitz

Uhren mit Geschichte gehören bei dieser Marke zum Alltag. Nichts davon verhindert einen Ankauf. Wichtig ist allein, dass wir die Umstände von Beginn an kennen, sonst trägt die Einschätzung nicht.

Uhren aus den sechziger und siebziger Jahren

Diese Uhren sind selten unverändert. Gläser, Kronen, Einlagen der Lünette und Zeiger wurden bei Wartungen häufig getauscht. Wir sehen uns an, ob Blatt, Zeiger und Werk zueinander und zur Bauzeit passen. Originale Teile wiegen dabei meist schwerer als ein makelloses, aber überarbeitetes Erscheinungsbild.

Uhren mit Bezug zu einer Marine

Ein Teil der alten Taucheruhren ging an Marinen und andere staatliche Stellen. Solche Uhren tragen mitunter Gravuren am Boden, abweichende Bänder oder deutliche Spuren aus dem Dienst. Diese Merkmale wiegen schwer, sie werden aber auch nachgeahmt. Wir sehen uns Gravurbild, Tiefe und Machart deshalb genau an.

Uhren aus Familienbesitz

Viele dieser Uhren kommen aus einem Nachlass oder aus Familienbesitz. Unterlagen fehlen dann häufig, und oft ist nicht mehr bekannt, wann zuletzt gewartet wurde. Wichtig ist allein die Frage, wer über die Uhr verfügen darf. Sind mehrere Personen beteiligt, halten wir das vor dem Ankauf schriftlich fest.

Zwei Wege, Ihre Tudor zu verkaufen

Beide Möglichkeiten stehen Ihnen bei jeder Tudor offen. Wir stellen sie Ihnen nach der Bewertung gegenüber, die Wahl liegt danach bei Ihnen. Bei dieser Marke lohnt die Abwägung besonders, weil sich Sonderausführungen anders verkaufen als gängige Modelle.

Der direkte Verkauf an uns

Beim Direktankauf geht die Uhr in unseren Bestand über. Sobald Sie zusagen, ist die Sache für Sie erledigt, und der weitere Marktverlauf berührt Sie nicht mehr. Das ist der ruhige Weg bei gängigen Ausführungen der laufenden Reihen, bei einer Uhr mit Servicebedarf und dann, wenn ein Nachlass zügig geregelt werden soll.

Die Kommission zu Ihrem Mindestpreis

Bei der Kommission bleiben Sie Eigentümer der Uhr. Wir bieten sie Händlern und Sammlern im In- und Ausland an; abgegeben wird sie erst, wenn der von Ihnen festgelegte Mindestpreis zusammenkommt. Der Weg lohnt sich bei seltenen alten Referenzen und bei Sonderausführungen. Wie lange das dauert, weiß vorher niemand; Geduld gehört dazu.

Häufige Fragen zum Tudor Ankauf

Diese Fragen erreichen uns zu Tudor am häufigsten. Ist Ihre Frage nicht dabei, rufen Sie an oder schreiben Sie uns.

Kaufen Sie eine Tudor auch ohne Box und Papiere an?

Ja. Fehlende Unterlagen wirken sich auf die Einordnung aus, sie schließen den Ankauf aber nicht aus. Den Nachweis führen wir an der Uhr selbst, vor allem am geöffneten Werk.

Wo finde ich die Referenznummer meiner Tudor?

Die Gravur sitzt in der Gehäuseflanke zwischen den oberen Bandanstößen und liegt unter dem Band verborgen. Klappen Sie das Band dort vorsichtig weg, dann lässt sie sich ablesen. Ein schräg im Streiflicht aufgenommenes Foto genügt uns.

Lohnt sich eine Wartung vor dem Verkauf?

In aller Regel nicht. Häufig werden dabei Teile ersetzt, die den unberührten Zustand ausmachen. Lassen Sie die Uhr so, wie Sie sie vorfinden, und legen Sie ausgebaute Originalteile bei.

Meine Tudor steht seit Jahren. Kaufen Sie sie trotzdem?

Ja. Ob das Werk steht, Feuchtigkeit hinter dem Glas sitzt oder die Uhr einen Sturz hinter sich hat, wirkt sich auf die Einordnung aus, dem Ankauf steht es nicht entgegen. Versuchen Sie bitte nicht, die Uhr wieder in Gang zu setzen.

Worin unterscheidet sich eine Tudor mit eigenem Kaliber von einer älteren mit Zulieferwerk?

Die eigenen Werke gibt es seit der Mitte der 2010er Jahre. Sie sind moderner aufgebaut und tragen eine Bezeichnung, die mit MT beginnt. Ältere Uhren arbeiten mit zugekauften Schweizer Werken.

Sind alte Taucheruhren mit Bezug zu einer Marine besonders gesucht?

Solche Uhren werden gezielt nachgefragt, vor allem wenn die Herkunft belegt ist. Gravuren und abweichende Ausstattung werden allerdings auch nachgeahmt und deshalb bei uns einzeln begutachtet.

Was gilt bei einem nachträglich getauschten Band?

Ein späteres Band schließt nichts aus. Es wirkt sich auf die Einordnung aus, weil das originale Band zur Uhr gehört. Haben Sie das alte Band noch, legen Sie es bitte bei.

Welche Bilder brauchen Sie für eine erste Einschätzung?

Zifferblatt frontal, Rückseite, beide Flanken mit den Anstößen, Band mit Schließe und, falls vorhanden, Karte und Belege. Fotografieren Sie bei Tageslicht vor ruhigem Hintergrund.

Was geschieht mit meiner Uhr zwischen Eingang und Entscheidung?

Sie wird bei Eingang dokumentiert, begutachtet und gesondert verwahrt. Bis zu Ihrer Zusage bleibt sie Ihr Eigentum. Entscheiden Sie sich gegen den Verkauf, geht die Uhr versichert und ohne Kosten für Sie zurück.

Muss ich zu Ihnen nach Hildesheim kommen?

Nein. Wir kaufen deutschlandweit an, Abholung und Rückversand sind versichert und für Sie kostenfrei. Wohnen Sie in der Nähe, ist ein Termin in der Almsstraße 21 nach Vereinbarung möglich.

Ihre Tudor bewerten lassen

Beschreiben Sie Ihre Uhr im Freitextfeld des Ankaufsformulars, oder greifen Sie Montag bis Freitag zwischen 10 und 17 Uhr zum Telefon: 0171 111 5712. Schriftlich erreichen Sie uns über die Kontaktseite und unter info@uhrenankauf.de.

Die Reihenfolge ändert sich dabei nie: erst Ihre Angaben und Bilder, dann unsere Einschätzung, dann Ihre Entscheidung. Auf den Weg gebracht wird die Uhr erst im Anschluss. Verbindlich wird nichts ohne Ihre ausdrückliche Zusage.

Vor Ort finden Sie uns in der Almsstraße 21 in Hildesheim. Wir kaufen ebenso in Hildesheim, Hannover und Braunschweig sowie im gesamten Bundesgebiet an. Zu weiteren Marken gibt es eigene Seiten, etwa zum Omega Ankauf.