Patek Philippe Calatrava Ankauf
Gehäusegrößen von 31 bis 39 Millimeter — die Dressuhr seit 1932
Die Dressuhr, die eine Marke definiert
Die Patek Philippe Calatrava ist seit 1932 der Inbegriff der klassischen Dressuhr. Als Charles und Jean Stern die Manufaktur übernahmen, schufen sie mit der Referenz 96 eine Uhr, deren puristisches Design die gesamte Uhrenindustrie beeinflusste. Das Calatrava-Kreuz — ursprünglich ein mittelalterliches Ordenszeichen — wurde zum Emblem der Marke Patek Philippe selbst.
CHRONOWERK ist spezialisiert auf den Patek Philippe Calatrava Ankauf. Unsere Uhrmachermeister kennen jede Referenz — von der klassischen 5196 mit Handaufzug bis zur modernen 6119 der neuesten Generation. Als erfahrene Patek Philippe-Spezialisten bewerten wir die feinen Unterschiede, die den Marktwert einer Calatrava bestimmen: Gehäusematerial, Zifferblatt-Ausführung, Gehäuseform und Zustand.
Unsere Expertise
- Kostenlose Bewertung in der Regel am nächsten Werktag
- Versicherter Versand für Wertsachen
- Sofortauszahlung oder mehr Erlös durch Kommission
- Absolute Diskretion bei jeder Transaktion
- Alle Referenzen — 5196, 5227, 5296, 6119, 5119 und weitere
Was die Calatrava auszeichnet
Form und Größe
Der Durchmesser ordnet die Uhr einer Bauzeit zu.
Aufzugsart
Handaufzug und Automatik werden unterschiedlich beurteilt.
Einschätzung vorab
Fotos und Referenz genügen für eine erste Einordnung.
Bauhaus-Tradition seit 1932
Die Calatrava folgt dem Bauhaus-Prinzip: Form folgt Funktion. Seit über 90 Jahren verkörpert sie zeitlose Eleganz in ihrer reinsten Form — ohne jede Überflüssigkeit.
Das Emblem einer Marke
Das Calatrava-Kreuz ist mehr als ein Logo — es ist das Emblem von Patek Philippe selbst. Jede Calatrava trägt dieses Symbol höchster Uhrmacherkunst und exklusiver Handwerkskunst.
Zeitlose Wertanlage
Calatrava-Modelle in Gold sind Wertanlagen mit Tradition. Besonders vintage Referenzen und limitierte Editionen erzielen am Sammlermarkt kontinuierlich steigende Preise.
Calatrava Referenzen die wir ankaufen
Wir kaufen alle Calatrava-Referenzen an — ob aktuelle Produktion, klassische Handaufzug-Modelle oder begehrte Vintage-Raritäten. Unsere Spezialisten kennen jede Referenz und bewerten den feinen Unterschied zwischen einer Clous de Paris und einer Officers Case. Nachfolgend die wichtigsten Referenzen im Überblick:
Calatrava 5196G/R
Der Klassiker — Handaufzug in Reinform
- 5196G-001 — Weißgold, silbernes Dial
- 5196R-001 — Roségold, silbernes Dial
- Kaliber 215 PS, Handaufzug, 37mm
- Lanzetten-Zeiger, schlankes Profil
Besonderheit: Die 5196 ist die direkteste Nachfolgerin der Ur-Calatrava Ref. 96 von 1932. Puristen schätzen den Handaufzug und das schlanke 37mm-Gehäuse.
Calatrava 5227G/R
Officer’s Case — Scharnierboden
- 5227G-001 — Weißgold, silbernes Dial
- 5227G-010 — Weißgold, anthrazit Dial
- 5227R-001 — Roségold, silbernes Dial
- Kaliber 324 S C, Automatik, 39mm
Besonderheit: Der aufklappbare Scharnierboden mit eingravierten Initialen macht die 5227 zur persönlichsten aller Calatravas.
Calatrava 5296G/R
Datum & Sektoren-Zifferblatt
- 5296G-010 — Weißgold, blaues Dial
- 5296R-001 — Roségold, silbernes Dial
- Kaliber 324 S C, Automatik, 38mm
- Markantes Sektoren-Zifferblatt im Art-Déco-Stil
Besonderheit: Die 5296 verbindet die klassische Calatrava-Eleganz mit einer modernen Datumsanzeige und dem charakteristischen Sektoren-Dial.
Calatrava 6119R
Neueste Generation — 39mm
- 6119R-001 — Roségold, silbernes Dial
- Kaliber 30-255 PS, Handaufzug
- Neues Gehäusedesign mit schmalerer Lünette
- 39mm — größer als die klassische 5196
Besonderheit: Die 6119 repräsentiert die Zukunft der Calatrava mit modernerem Gehäuse und neuem Manufakturkaliber.
Calatrava 5119G/R
Hobnail — Clous de Paris
- 5119G-001 — Weißgold, silbernes Dial
- 5119R-001 — Roségold, silbernes Dial
- Kaliber 215 PS, Handaufzug, 36mm
- Hobnail-Lünette (Clous de Paris Dekor)
Besonderheit: Das Clous de Paris Dekor auf der Lünette verleiht der 5119 eine besondere Textur und macht sie sofort erkennbar.
Calatrava-Kreuz Edition
5196 mit Kreuz-Dekor
- Basierend auf der Referenz 5196
- Calatrava-Kreuz auf dem Gehäuseboden
- Limitierte Sonderedition
- Besonders bei Sammlern begehrt
Besonderheit: Diese Spezialedition trägt das namensgebende Calatrava-Kreuz als Gravur — ein besonders begehrtes Sammlerstück mit hohem Wiederverkaufswert.
Diese Merkmale sehen wir uns an Ihrer Formuhr genau an
Der Ankaufspreis einer Patek Philippe Calatrava hängt von mehreren Faktoren ab, die unsere Experten bei jeder Bewertung sorgfältig analysieren:
Gehäusematerial und Referenz
Calatravas werden ausschließlich in Edelmetall gefertigt — Weißgold, Roségold, Gelbgold oder Platin. Gelbgold, Weißgold, Roségold und Platin unterscheiden sich in Gewicht, Farbe und Nachfrage, und genau das schlägt sich in der Einordnung nieder. Platinmodelle und limitierte Editionen erzielen die höchsten Aufschläge. Die Referenznummer bestimmt darüber hinaus, ob es sich um ein aktuelles Produktionsmodell oder eine begehrte diskontinuierte Variante handelt.
Zifferblatt und Zustand
Seltene Zifferblatt-Konfigurationen — etwa schwarze oder blaue Dials bei bestimmten Referenzen — werden von Sammlern mit deutlichen Aufpreisen gehandelt. Der Gesamtzustand des Gehäuses, insbesondere die Schärfe der Facetten und die Unversehrtheit der Politur, ist bei einer Dressuhr von besonderer Bedeutung.
Vollständigkeit und Provenienz
Eine Calatrava mit Originalbox, Stammbuchauszug und Kaufbeleg erzielt den maximalen Marktwert. Bei vintage Referenzen kann eine dokumentierte Provenienz den Wert zusätzlich steigern. Auch Gravuren auf dem Gehäuseboden — etwa bei der Officer’s Case 5227 — können den Sammlerwert beeinflussen.
Kommissionsverkauf
deutlich mehr Erlös
Über unser internationales Netzwerk erzielen wir für Ihre Patek Philippe Calatrava einen marktgerechten Preis — mit voller Transparenz und Absicherung.
- Internationales Käufernetzwerk
- Volle Preistransparenz
- Professionelle Abwicklung
- Höchste Diskretion garantiert
Sie bestimmen den Mindestpreis. Erst wenn ein Gebot diese Grenze erreicht, geben wir die Uhr frei; bis dahin bleibt sie unverkauft und Ihr Eigentum. Kein Risiko für Sie.
Häufige Fragen zum Calatrava Ankauf
Welche Calatrava-Modelle kaufen Sie an?
Was ist meine Patek Philippe Calatrava wert?
Kaufen Sie auch ältere und vintage Calatrava-Modelle an?
Welcher Gehäusedurchmesser einer Calatrava ist heute gefragt?
Ist eine Calatrava mit Handaufzug weniger wert als eine mit Automatik?
Mindert ein gewechseltes Lederband den Wert meiner Calatrava?
Sind Breguet-Ziffern seltener als applizierte Indexe?
Soll ich meine Calatrava vor dem Verkauf polieren lassen?
Was macht die Calatrava so besonders?
Wie läuft der Ankauf einer Calatrava ab?
Warum sollte ich meine Calatrava bei CHRONOWERK verkaufen?
Wie messe ich Durchmesser und Anstoßbreite meiner Calatrava richtig?
Woran erkenne ich, ob mein Werk einen Zentralrotor oder einen Mikrorotor hat?
Was passiert, wenn die originale Golddornschließe fehlt?
Mein Zifferblatt ist nachgedunkelt. Soll ich es aufarbeiten lassen?
Kaufen Sie auch eine Calatrava mit gravierter Widmung auf dem Boden?
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Gehäusegrößen im Wandel der Jahrzehnte
Die Calatrava ist über neun Jahrzehnte hinweg gewachsen. Die Ursprungsform blieb unter dreiunddreißig Millimetern, die Jahrgänge danach lagen häufig bei rund fünfunddreißig, die heutigen Linien reichen bis neununddreißig Millimeter. Für die Einordnung zählt dieser Verlauf, weil Durchmesser, Bauhöhe und Anstoßabstand darüber entscheiden, wer eine Uhr überhaupt tragen möchte.
Die frühen Jahrzehnte: kompakte Gehäuse
Die Ursprungsform von 1932 misst gut dreißig Millimeter. Flache Lünette, schmaler Rand, schmale angesetzte Anstöße, kleine Sekunde: Das galt damals als vollwertige Herrenuhr. Heute wirken solche Gehäuse zierlich. Ihren Markt finden sie bei Sammlern, die die Bauform in ihrer ursprünglichen Ausprägung suchen. Der Wert hängt hier weniger am Durchmesser als an der Originalität von Zifferblatt, Gehäuse und Werk.
Die mittleren Jahrgänge: dreiunddreißig bis fünfunddreißig Millimeter
In den Nachkriegsjahrzehnten wuchsen die Gehäuse behutsam. Die Anstöße wurden kräftiger, teils geschwungen, teils mit einer Facette auf der Oberseite. Automatikwerke kamen hinzu, die Zentralsekunde trat neben die kleine Sekunde. Entscheidend für die Bewertung ist bei diesen Jahrgängen die Politurgeschichte: Ein Gehäuse mit erhaltenen Kanten und ungebrochener Fase vermerken wir ausdrücklich, weil sich daran die Politurgeschichte ablesen lässt.
Die Gegenwart: sechsunddreißig bis neununddreißig Millimeter
Die klassischen Handaufzugsmodelle der Gegenwart liegen bei sechsunddreißig bis siebenunddreißig Millimetern, Automatikmodelle mit Datum bauen etwas größer, die jüngste Handaufzugsgeneration erreicht neununddreißig Millimeter bei schmalerer Lünette. Dieser schmale Rand ist der eigentliche Kunstgriff: Er vergrößert die sichtbare Blattfläche, ohne dass die Uhr sperrig wirkt.
Warum die Maße den Markt für Ihre Uhr bestimmen
Zwei Uhren derselben Familie können unterschiedlich gefragt sein, wenn zwei Millimeter zwischen ihnen liegen. Wir notieren deshalb nicht nur die Referenz, sondern messen Durchmesser, Bauhöhe und Anstoßabstand.
Handaufzug oder Automatik: zwei Charaktere einer Bauform
Die Calatrava gibt es seit Jahrzehnten mit beiden Antriebsarten. Der Handaufzug bleibt flach und zeigt meist eine kleine Sekunde, die Automatik nimmt Ihnen das tägliche Aufziehen ab und trägt oft ein Datum. Für die Bewertung ist die Werkart kein Rang, sondern ein Hinweis auf den Kreis der Interessenten.
Der Handaufzug
Ein Handaufzugswerk misst nur wenige Millimeter in der Höhe, und das Gehäuse folgt dieser Bauhöhe. Daraus entsteht das schlanke Profil, das unter einer Manschette verschwindet. Die klassischen Werke tragen deutlich mehr als einen Tag Gangreserve, jüngere Konstruktionen mit zwei Federhäusern kommen auf gut zwei Tage.
Wo ein Sichtboden vorhanden ist, bleibt der Blick auf Brücken, Anglierung und Schrauben frei, weil keine Schwungmasse davorliegt. Beim Zustand achten wir auf das Gefühl am Aufzug. Eine Krone mit spürbarem Spiel deutet auf Verschleiß. Ein Grund, vom Ankauf abzusehen, ist das für uns nicht.
Die Automatik
Bei der Automatik entscheidet die Bauart der Schwungmasse über die Höhe. Ein Zentralrotor liegt über dem Werk und baut auf, dafür trägt sich die Uhr ohne Zutun. Ein Mikrorotor ist in die Werkebene eingelassen und hält das Gehäuse nahe am Handaufzug.
Automatikmodelle tragen häufiger ein Datum und eine Zentralsekunde, was das Zifferblatt sachlicher wirken lässt. Beim Zustand hören wir hin: Ein Rotorlager mit deutlichem Spiel meldet sich beim Drehen der Uhr, und ein Werk, das nach längerer Ruhe nur kurz läuft, spricht für eine fällige Revision. Auch solche Uhren kaufen wir an.
Bauformen der Calatrava im Überblick
Die Übersicht ordnet die Bauformen nach Größe und Antrieb. Sie hilft beim ersten Einordnen, ersetzt aber keine Prüfung am Objekt. Maßgeblich bleibt die Referenznummer am Gehäuse oder auf den Papieren.
| Bauform | Durchmesser etwa | Antrieb | Erkennungsmerkmal |
|---|---|---|---|
| Ursprungsform der frühen Jahre | gut dreißig Millimeter | Handaufzug | schmale angesetzte Anstöße, kleine Sekunde |
| Nachkriegsjahrgänge | dreiunddreißig bis fünfunddreißig Millimeter | Handaufzug und Automatik | kräftigere, oft facettierte Anstöße |
| Klassische Handaufzugslinie | sechsunddreißig bis siebenunddreißig Millimeter | Handaufzug | schlankes Profil, kleine Sekunde bei sechs Uhr |
| Ausführung mit Karo-Lünette | rund sechsunddreißig Millimeter | Handaufzug | Clous-de-Paris-Muster, kleine Sekunde |
| Automatiklinie mit Datum | achtunddreißig bis neununddreißig Millimeter | Automatik | Zentralsekunde und Datumsfenster |
| Bauform mit Scharnierdeckel | um neununddreißig Millimeter | Automatik | aufklappbarer Deckel über dem Boden |
| Jüngste Handaufzugsgeneration | neununddreißig Millimeter | Handaufzug mit zwei Federhäusern | schmalere Lünette, größere Blattfläche |
Bandanstöße, Anstoßbreite und die Wahl des Armbands
Die Anstöße sind bei einer Formuhr kein Detail am Rand. Sie bestimmen, wie die Uhr auf dem Handgelenk aufliegt, welches Band passt und wie aufwendig ein Wechsel ist. Ihre Form hat sich über die Jahrzehnte ebenso verändert wie der Durchmesser.
Von der Drahtöse zum gefrästen Horn
Die frühen Gehäuse trugen dünne, angelötete Drahtanstöße. Sie wirken filigran und sind empfindlich. Eine gebrochene und nachgelötete Öse bleibt sichtbar und mindert den Sammlerwert. Später wurden die Anstöße aus dem Gehäuseblock gefräst, mal gerade, mal geschwungen, häufig mit feiner Facette obenauf. Diese Facette rundet unsachgemäßes Polieren zuerst. Deshalb sehen wir immer zuerst seitlich auf das Gehäuse.
Anstoßbreite und Anstoßabstand richtig messen
Die Breite zwischen den Anstößen liegt bei den Uhren, die uns erreichen, meist zwischen achtzehn und einundzwanzig Millimetern; maßgeblich ist die Messung an Ihrer Uhr. Messen Sie an der Innenkante der Anstöße, nicht am Band, denn Leder ist dort gestaucht. Der zweite wichtige Wert ist der Abstand von Anstoßspitze zu Anstoßspitze. Er entscheidet, ob eine Uhr auf einem schmalen Handgelenk übersteht.
Band und Schließe: was zum Wert gehört
Ein Lederband ist ein Verschleißteil, Tragespuren senken den Wert nicht. Anders die Schließe: Eine Dornschließe aus Gold gehört zur Uhr und ist zugleich Edelmetall mit eigener Punze. Fehlt sie, fehlt ein Wertträger. Legen Sie das Originalband auch dann bei, wenn Sie die Uhr zuletzt auf einem fremden Band getragen haben.
Bandwechsel ohne Spuren am Gehäuse
Bei vielen älteren Gehäusen sind die Anstöße durchbohrt, der Federsteg lässt sich von außen lösen. Bei neueren Gehäusen fehlen diese Bohrungen, gewechselt wird von innen. Genau dort entstehen die feinen Kratzer an der Innenseite. Wenn Sie unsicher sind: Lassen Sie das Band montiert und fotografieren Sie die Uhr so, wie sie ist.
Zifferblattvarianten von schlicht bis Breguet-Ziffern
Bei einer schlichten Formuhr ist das Zifferblatt die eigentliche Bühne. Wenige Elemente tragen den Auftritt: Indexe oder Ziffern, zwei bis drei Zeiger, manchmal ein kleiner Sekundenkreis. Kleine Unterschiede in Druck, Applikation und Farbe trennen deshalb Ausführungen, die auf einem Foto beinahe gleich aussehen.
Applizierte Indexe, gedruckte Ziffern, Breguet-Ziffern
Die schlichteste Ausführung trägt schmale, applizierte Goldindexe und Lanzettenzeiger. Römische Ziffern erscheinen oft auf einem abgesetzten Reif am Rand. Arabische Ziffern wirken sachlicher und rücken die Uhr in die Nähe alter Beobachtungsuhren. Breguet-Ziffern gehören zu den aufwendigeren Ausführungen: schlanke, geschwungene Ziffern mit ausgestellten Endungen, meist mit passenden Zeigern kombiniert. Sie kommen nur bei einzelnen Ausführungen vor.
Oberfläche, Farbe und Sekundenanzeige
Versilberte und opalinfarbene Blätter sind die Regel. Anthrazit, Blau und Schwarz treten in einzelnen Serien auf und sind schwerer zu finden. Dazu kommen Sonnenschliff, feines Guilloche und, bei seltenen Sonderausführungen, Emailarbeit. Die kleine Sekunde bei sechs Uhr gliedert das Blatt und gehört meist zum Handaufzug, die Zentralsekunde wirkt aufgeräumter und sitzt häufiger im Automatikwerk.
Ein Sektorenzifferblatt lesen
Das Sektorenblatt teilt die Fläche in konzentrische Ringe: außen die Minuterie, innen der Bereich der Ziffern. Weil das Muster aus vielen dünnen Linien besteht, fällt jede Unregelmäßigkeit auf. Prüfen Sie im Streiflicht, ob die Ringe konzentrisch verlaufen.
Alterung, Nachlackierung und worauf wir sehen
Ein originales Blatt darf altern. Ein leicht cremiger Ton ist bei alten Uhren normal und für viele Sammler erwünscht. Ein nachlackiertes Blatt gilt am Sammlermarkt dagegen als Wertminderung, auch wenn es makellos aussieht. Hinweise darauf sind unscharfe Druckkanten, verrutschte Signaturen und ein Schriftbild, das nicht zur Bauzeit passt.
Gehäusegröße
Der Durchmesser ordnet die Uhr einer Bauzeit zu.
Handaufzug oder Automatik
Zwei Bauarten mit unterschiedlicher Bauhöhe.
Zifferblatt
Applizierte Indexe oder Ziffern, Zustand der Oberfläche.
Bandanstoß und Armband
Anstoßbreite und ob das Band zur Uhr gehört.
Fotos und Angaben, die eine Formuhr richtig einordnen
Je genauer wir Ihre Uhr sehen, desto belastbarer ist die erste Einschätzung. Bei einer Formuhr zählen andere Ansichten als bei einer Sportuhr. Senden Sie uns die Aufnahmen über das Ankaufsformular oder melden Sie sich über die Kontaktseite.
Diese Aufnahmen helfen uns
- Zifferblatt frontal, ohne Blitz und ohne Spiegelung
- Gehäuse von der Seite, damit Fase und Bauhöhe sichtbar sind
- Anstöße schräg von oben, mit Blick auf die Kanten
- Gehäuseboden vollständig, samt aller Gravuren
- Schließe mit den Punzen im Edelmetall
- Werk, falls es Ihnen ein Uhrmacher ohnehin geöffnet hat
Diese Angaben ordnen die Uhr ein
- Referenznummer und Gehäusenummer, soweit lesbar
- Handaufzug oder Automatik
- Durchmesser in Millimetern, ohne Krone gemessen
- Anstoßbreite in Millimetern
- Originalband und Originalschließe vorhanden oder nicht
- letzte Revision und die Belege dazu
Die sportlichen Gegenstücke zur Formuhr finden Sie auf den Seiten zum Nautilus Ankauf und zum Patek Philippe Ankauf.
Wie der Ankauf abläuft
Bei einer Calatrava zählt die Gehäusegröße mit, und die steht nicht immer in den Papieren. Messen Sie im Zweifel über das Gehäuse ohne Krone und nennen Sie den Wert zusammen mit Referenz und Baujahr. Dazu Bilder von Zifferblatt, Boden und Band.
Die schriftliche Einschätzung kommt mit Begründung. Erst danach wird über Übergabe gesprochen — als Termin in Hildesheim oder als versicherte Abholung. Gezahlt wird nach Ihrer Zusage.
Das sagen Kundinnen und Kunden über CHRONOWERK
Ich habe mittlerweile vier Uhren bei diesem wirklich sympathischen und kompetenten Team gekauft. Bedienung und Service erstklassig, genauso wie man es bei Luxusuhren erwarten kann. Tolles Niveau und beste Erfahrung.
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bei Google ansehenDie Bewertungen stammen aus dem Google-Unternehmensprofil der CHRONOWERK GmbH und werden unverändert wiedergegeben. Stand: 12.08.2026.
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