Audemars Piguet Code 11.59 Ankauf
Rundes Gehäuse auf oktogonalem Mittelteil — die AP-Reihe seit 2019
Audemars Piguets mutigster Entwurf
Die Audemars Piguet Code 11.59 polarisierte bei ihrer Vorstellung 2019 wie kaum eine andere Uhr der jüngeren Geschichte. Doch genau das war die Absicht: Mit einem völlig eigenständigen Gehäusedesign, doppelt gewölbtem Saphirglas und einem dreidimensionalen Mittelteil bewies die Manufaktur aus Le Brassus, dass sie mehr kann als Royal Oak. Heute, Jahre nach dem Launch, gewinnt die Kollektion am Sammlermarkt stetig an Anerkennung.
CHRONOWERK ist spezialisiert auf den Audemars Piguet Code 11.59 Ankauf. Unsere Experten kennen jede Referenz — vom Automatik-Basismodell 15210 über den Chronographen bis zum Ewigen Kalender und der Grande Complication mit Minutenrepetition. Als erfahrene Audemars Piguet-Spezialisten bewerten wir die feinen Unterschiede, die den Marktwert einer Code 11.59 bestimmen: Komplikation, Gehäusematerial, Zifferblatt-Ausführung und Zustand.
Unsere Expertise
- Kostenlose Bewertung in der Regel am nächsten Werktag
- Versicherter Versand für Wertsachen
- Sofortauszahlung oder mehr Erlös durch Kommission
- Absolute Diskretion bei jeder Transaktion
- Alle Referenzen — 15210, 26393, 26396, 26399, 26397
Was die Code 11.59 auszeichnet
Revolutionäres Gehäusedesign
Das doppelt gewölbte Saphirglas und der dreidimensionale Mittelteil machen die Code 11.59 zu einer der komplexesten Gehäusekonstruktionen der gesamten Uhrenindustrie.
Haute Horlogerie Komplikationen
Vom Automatik-Dreizeiger über den Chronographen bis zum Ewigen Kalender und der Minutenrepetition — die Code 11.59 deckt das gesamte Spektrum der Haute Horlogerie ab.
Wachsender Sammlermarkt
Nach anfänglicher Skepsis hat die Code 11.59 eine wachsende Sammlergemeinschaft gewonnen. Besonders komplizierte Referenzen und seltene Zifferblätter verzeichnen steigende Nachfrage.
Code 11.59 Referenzen die wir ankaufen
Wir kaufen alle Code 11.59 Referenzen an — vom Automatik-Basismodell über den Chronographen bis zur Grande Complication mit Minutenrepetition. Unsere Spezialisten kennen jede Referenz und bewerten die feinen Unterschiede, die den Marktwert einer Code 11.59 bestimmen. Nachfolgend die wichtigsten Referenzen im Überblick:
Code 11.59 15210BC
Automatik — Weißgold
- 15210BC.OO.A002CR.01 — Weißgold, blaues Dial
- 15210BC.OO.A321CR.01 — Weißgold, graues Dial
- Kaliber 4302, Automatik, 41mm
- Doppelt gewölbtes Saphirglas
Besonderheit: Das Basismodell der Kollektion zeigt bereits das revolutionäre Gehäusedesign in seiner reinsten Form. Die Dreidimensionalität des Glases fasziniert am Handgelenk.
Code 11.59 26393BC
Chronograph — Weißgold
- 26393BC.OO.A002CR.01 — Weißgold, blaues Dial
- 26393BC.OO.A321CR.01 — Weißgold, rauchgraues Dial
- Kaliber 4401, Flyback-Chronograph
- Integrierter Chronograph mit Säulenrad
Besonderheit: Der Chronograph mit dem hauseigenen Kaliber 4401 und Flyback-Funktion zählt zu den meistgeschätzten Varianten der gesamten Kollektion.
Code 11.59 26396BC
Ewiger Kalender — Weißgold
- 26396BC.OO.D321CR.01 — Weißgold, blaues Dial
- Kaliber 5134, Ewiger Kalender
- Mondphase, Schaltjahr, Wochentag, Datum
- Höchste Komplikation der Kollektion
Besonderheit: Der Ewige Kalender verbindet das avantgardistische Code 11.59-Gehäuse mit einer der anspruchsvollsten Komplikationen der Uhrmacherei.
Code 11.59 26399OR
Chronograph — Roségold
- 26399OR.OO.D082CR.01 — Roségold, blaues Dial
- 26399OR.OO.D321CR.01 — Roségold, rauchgraues Dial
- Kaliber 4401, Flyback-Chronograph
- Warme Roségold-Ästhetik
Besonderheit: Die Roségold-Variante des Chronographen verbindet die sportliche Komplikation mit der Wärme des Edelmetalls und spricht Sammler mit klassischem Geschmack an.
Code 11.59 26397BC
Minutenrepetition — Grande Complication
- 26397BC.OO.D321CR.01 — Weißgold, Openworked
- Kaliber 2953, Supersonnerie-Technologie
- Patentierte Klangresonanz-Membran
- Höchste Stufe der Uhrmacherkunst
Besonderheit: Die Minutenrepetition mit Supersonnerie-Technologie erzeugt einen außergewöhnlich reinen Klang. Ein Meisterwerk der akustischen Uhrmacherei.
Code 11.59 15210OR
Automatik — Roségold
- 15210OR.OO.A002CR.01 — Roségold, blaues Dial
- 15210OR.OO.A028CR.01 — Roségold, grünes Dial
- Kaliber 4302, Automatik, 41mm
- Integriertes Roségold-Armband oder Leder
Besonderheit: Das Automatik-Modell in Roségold bietet den perfekten Einstieg in die Code 11.59 Kollektion mit der Wärme und Eleganz des 18K Roségolds.
Diese Merkmale entscheiden über den Marktwert Ihrer Code 11.59
Der Ankaufspreis einer Audemars Piguet Code 11.59 hängt von mehreren Faktoren ab, die unsere Experten bei jeder Bewertung sorgfältig analysieren:
Komplikation und Referenz
Die Wertspanne der Code 11.59 ist enorm: vom Automatik-Dreizeiger bis zur Minutenrepetition Supersonnerie liegen Welten — sowohl technisch als auch preislich. Der Ewige Kalender 26396 und die Grande Complication 26397 erzielen die höchsten Marktwerte. Der Chronograph 26393/26399 bildet die beliebteste Mittelklasse der Kollektion.
Gehäusematerial und Zifferblatt
Code 11.59 Modelle werden ausschließlich in Edelmetall gefertigt — Weißgold oder Roségold. Die Wahl des Materials beeinflusst den Ankaufspreis. Seltene Zifferblatt-Varianten, insbesondere limitierte Farben und Openworked-Ausführungen, werden von Sammlern mit deutlichen Aufschlägen gehandelt.
Vollständigkeit und Zustand
Eine Code 11.59 mit Originalbox, Zertifikat und Kaufbeleg erzielt den maximalen Marktwert. Der Zustand des Gehäuses ist bei dieser Kollektion besonders wichtig, da das komplexe dreidimensionale Design bei Polierarbeiten leicht an Schärfe verlieren kann. Unpolierte Exemplare in gutem Zustand werden häufig am höchsten bewertet.
Referenz und Nummer
Sie ordnen die Uhr einer Serie und einem Fertigungszeitraum zu.
Gehäuse und Kanten
Der Zustand der Fasen zeigt, ob und wie stark poliert wurde.
Werk und Servicestand
Laufverhalten, Dichtungen und Belege über frühere Arbeiten.
Box und Unterlagen
Was beiliegt, wirkt sich spürbar auf den Erlös aus.
Kommissionsverkauf
deutlich mehr Erlös
Über unser internationales Netzwerk erzielen wir für Ihre Audemars Piguet Code 11.59 einen marktgerechten Preis — mit voller Transparenz und Absicherung.
- Internationales Käufernetzwerk
- Volle Preistransparenz
- Professionelle Abwicklung
- Höchste Diskretion garantiert
Sie bestimmen den Mindestpreis. Bleibt ein Gebot darunter, wechselt Ihre Code 11.59 nicht den Besitzer; bis dahin liegt die Entscheidung allein bei Ihnen. Kein Risiko für Sie.
Häufige Fragen zum Code 11.59 Ankauf
Welche Code 11.59 Modelle kaufen Sie an?
Was ist meine AP Code 11.59 wert?
Lohnt sich der Verkauf einer Code 11.59 jetzt?
Aus welchen Teilen besteht das Gehäuse einer Code 11.59?
Lässt sich ein Kratzer im Saphirglas herauspolieren?
Soll ich das Gehäuse vor dem Verkauf aufarbeiten lassen?
Die Entspiegelung meines Glases zeigt wolkige Stellen. Ist das ein Problem?
Wie schütze ich Glas und Gehäuse beim Versand?
Was macht die Code 11.59 besonders?
Wie läuft der Ankauf einer Code 11.59 ab?
Warum sollte ich meine Code 11.59 bei CHRONOWERK verkaufen?
Warum sehen Sie sich das Saphirglas gesondert an?
Was verändert sich beim Polieren an den Kanten des Gehäuses?
Woran erkennen Sie, dass ein Gehäuse bereits bearbeitet wurde?
Am Glasrand meiner Code 11.59 ist eine Absplitterung. Was heißt das für den Ankauf?
Sehen Sie sich die Uhr auch persönlich an?
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Der Gehäuseaufbau der Code 11.59 im Einzelnen
Das Gehäuse dieser Kollektion ist keine geschlossene Schale, sondern eine Schichtung aus mehreren Bauteilen. Von oben wirkt die Uhr rund, von der Seite achteckig. Dieser Wechsel erzeugt die vielen Kanten, Flächen und Übergänge, die wir bei einer Bewertung einzeln ansehen.
Rund von oben, achteckig von der Seite
Legen Sie die Uhr flach vor sich hin, sehen Sie einen runden Rand. Kippen Sie sie zur Seite, tritt ein Achteck hervor. Zwischen der runden Lünette oben und dem runden Boden unten sitzt ein achteckiges Mittelteil. Die drei Ebenen sind voneinander abgesetzt, jede trägt ihre eigene Oberfläche. So entstehen Linien, die einmal um die ganze Uhr laufen. Auf einem Foto erkennt man sofort, sobald eine dieser Linien nicht mehr gerade verläuft.
Das Mittelteil und seine Flächen
Das achteckige Mittelteil trägt einen großen Anteil der von der Seite sichtbaren Fläche. Seine Segmente wechseln zwischen fein gebürsteten und spiegelnden Zonen. Die Grenze zwischen beiden ist eine scharfe Linie, kein weicher Verlauf, und sie liegt an jeder Seite gleich. Daran lässt sich ablesen, ob am Gehäuse Material abgetragen wurde.
Die Durchbrüche unter den Anstößen
Zwischen Mittelteil und Bandanstößen bleibt das Gehäuse offen. Fällt Licht von der Seite ein, sieht man durch die Uhr hindurch. Diese Öffnungen sind gestalterisch gewollt und zugleich eine Stelle, an der sich im Alltag Staub, Hautfett und feine Fasern sammeln. Für unsere Einschätzung ist der Blick durch die Durchbrüche besonders wertvoll. Er zeigt Innenkanten, die bei einer Aufarbeitung selten mitbehandelt werden, und damit den ursprünglichen Charakter der Bearbeitung.
Die Anstöße und der Übergang zum Band
Die Anstöße laufen aus dem Mittelteil heraus und nehmen das Band auf. Sie sind schmal, tragen eigene Fasen und liegen dort, wo die Uhr am Handgelenk aufsetzt. Entsprechend häufig finden sich an dieser Stelle Spuren. Wir sehen uns die Unterseite der Anstöße an, den Sitz der Federstege und das Spiel im ersten Glied. Eine ausgeschlagene Aufnahme verändert nicht nur den Tragekomfort, sie verrät auch den Trageumfang.
Das gewölbte Glas als eigener Prüfpunkt
Bei vielen Uhren ist das Glas ein Verschleißteil unter mehreren. Bei dieser Kollektion behandeln wir es als eigenständigen Punkt der Bewertung. Der Grund liegt in der Form: Das Saphirglas ist nicht flach, sondern in zwei Richtungen gewölbt. Es hebt sich zur Mitte hin an und ist zusätzlich an der Unterseite geformt, damit das Zifferblatt unverzerrt erscheint.
Warum eine Wölbung jeden Kratzer zeigt
Saphir ist hart, aber nicht unverwundbar. Ein Kratzer lässt sich nicht wegpolieren, ohne die Form zu verändern, und die Form ist hier das eigentliche Gestaltungsmerkmal. Über eine gewölbte Fläche wandert das Licht anders als über eine flache. Es bündelt sich, folgt der Krümmung und macht jede Störung sichtbar. Deshalb bitten wir um Aufnahmen im Streiflicht, bei denen eine Lampe seitlich steht. Was auf einem frontalen Foto verschwindet, tritt dabei hervor. Auch die Entspiegelung gehört zu diesem Prüfpunkt. Sie ist eine dünne Schicht und kann stellenweise abgetragen sein. Erkennbar wird das an wolkigen Feldern oder an einem leichten Farbstich.
Der Rand, an dem Glas und Lünette sich treffen
Der zweite Punkt ist der Übergang zur Lünette. Dort sitzt das Glas in seiner Fassung, und dort entstehen die Schäden, die leicht übersehen werden: feine Absplitterungen am äußeren Rand, meist von einem einzigen Anstoß gegen eine Türkante. Ein solcher Schaden ist kein Grund, vom Verkauf abzusehen. Er gehört aber in die Einschätzung, denn ein Ersatzglas dieser Form ist kein allgemeines Normteil, sondern gehört zu dieser Kollektion. Sagen Sie uns deshalb früh Bescheid, wenn Sie eine Absplitterung sehen. Wir kaufen die Uhr auch in diesem Zustand an.
Was beim Polieren einer Code 11.59 verloren geht
Polieren trägt Material ab. In den ersten Zügen verschwinden Kratzer, danach verschwindet Form. Bei einem Gehäuse, das aus mehreren Ebenen mit geraden Trennlinien besteht, fällt dieser zweite Schritt sofort auf. Deshalb raten wir dazu, vor einer Aufarbeitung mit uns zu sprechen.
Die Linie zwischen matt und glänzend wandert
Jede spiegelnde Fläche stößt an eine gebürstete. Wo beide zusammentreffen, liegt eine gerade Kante. Wird über diese Kante hinweg poliert, verschiebt sie sich, wird unruhig oder beschreibt einen leichten Bogen statt einer Geraden. Im Streiflicht zeigt sich das als Schimmer, der über die Grenze hinausläuft. Für einen geübten Blick ist das ein deutlicher Hinweis darauf, dass ein Gehäuse bearbeitet wurde.
Fasen werden breiter, Ecken werden weich
Die schmalen angeschrägten Kanten zwischen zwei Flächen heißen Fasen. An einem unbearbeiteten Gehäuse laufen sie über ihre ganze Länge gleichmäßig. Beim Polieren nimmt die Scheibe an den Rändern mehr Material ab als in der Fläche. Die Fase wird breiter, an manchen Stellen stärker als an anderen, und die scharfen Ecken des Achtecks runden sich. Eine Kante lässt sich nachschneiden, aber nicht ohne weiteren Abtrag.
Warum ein unbehandeltes Gehäuse Spielraum lässt
Ein Gehäuse mit Trage- und Gebrauchsspuren behält alle Wege offen. Der nächste Besitzer kann es aufarbeiten lassen oder eben nicht. Ein stark bearbeitetes Gehäuse nimmt ihm diese Wahl. In unseren Verkaufsgesprächen fragen Sammler deshalb regelmäßig zuerst danach, ob ein Gehäuse unbearbeitet ist. Bevor Sie Geld in eine Aufarbeitung stecken, fragen Sie uns. Die Einschätzung kostet Sie nichts.
Wenn bereits poliert wurde
Eine bereits polierte Code 11.59 kaufen wir ebenfalls an. Wichtig ist uns dabei eine Unterscheidung: Eine sorgfältige Aufarbeitung, die die Aufteilung der Flächen achtet, wiegt anders als ein flächiges Überpolieren, das alle Übergänge verwischt hat. Belege über durchgeführte Arbeiten helfen uns beim Einordnen. Legen Sie sie bei, wenn Sie sie haben.
Prüfpunkte am Gehäuse und was sie zeigen
Die Übersicht zeigt, welche Stellen wir am Gehäuse und am Glas ansehen und welche Aussage dahintersteht.
| Stelle | Worauf wir sehen | Warum es zählt |
|---|---|---|
| Lünette | Gleichmäßiger Glanz, keine Wellen im Rund | Eine stark beanspruchte Kante, an der Bearbeitung früh sichtbar wird |
| Glasfläche | Kratzer, wolkige Felder in der Entspiegelung | Ein doppelt gewölbtes Glas lässt sich praktisch nicht nacharbeiten, die Form gehört zu dieser Kollektion |
| Glasrand | Absplitterungen, Sitz in der Fassung | Kleine Schäden bleiben lange unbemerkt und ändern die Einschätzung |
| Achteckige Flanken | Breite der Fasen, Schärfe der Ecken | Hier wird abgetragenes Material als Erstes sichtbar |
| Trennlinien der Flächen | Gerader Verlauf über alle Segmente | Zeigt eine Aufarbeitung besonders deutlich an |
| Durchbrüche unter den Anstößen | Innenkanten, Ablagerungen | Innenkanten bleiben bei Aufarbeitungen meist unberührt |
| Anstöße und Federstege | Spuren an der Unterseite, Spiel im ersten Glied | Zeigt Trageumfang und den Sitz des Bandes |
| Boden und Verschraubung | Sitz der Dichtung, Zustand der Schraubenköpfe | Hinweis auf frühere Öffnungen und den Servicestand |
So bilden Sie Gehäuse und Glas richtig ab
Eine Einschätzung nach Fotos ist nur so gut wie die Bilder. Bei dieser Kollektion entscheidet vor allem das Licht darüber, ob wir Kanten und Wölbung erkennen können. Fünf Aufnahmen am Fenster reichen uns in aller Regel für eine erste Einordnung.
Diese Ansichten brauchen wir
Wichtiger als eine hohe Auflösung ist ein scharfer Rand im Bild.
- Die Uhr von oben, flach und mittig, damit die Rundung der Lünette erkennbar bleibt
- Die Seitenansicht, damit das Achteck und die Fasen im Bild liegen
- Eine schräge Aufnahme über die Glaswölbung, mit dem Licht von der Seite
- Der Blick durch die Durchbrüche unter den Anstößen
- Der Boden mit allen eingravierten Nummern
Licht, Untergrund und Vorbereitung
Fotografieren Sie am Tag neben einem Fenster und lassen Sie den Blitz aus. Ein Blitz legt einen harten Punkt auf das gewölbte Glas und verdeckt genau die Stellen, die uns interessieren. Als Untergrund eignet sich ein einfarbiges Tuch in einem mittleren Ton. Wischen Sie das Glas kurz mit einem trockenen Tuch ab, putzen Sie das Gehäuse aber nicht mit Politur. Die Bilder laden Sie über unser Ankaufsformular hoch. Wenn Sie lieber sprechen, als zu fotografieren: werktags zwischen 10 und 17 Uhr unter +49 5121 9996699, schriftlich über die Kontaktseite. Zurück kommt eine Einordnung, die Lünette, Mittelteil, Glaswölbung und Politurzustand einzeln benennt, dazu der Vorschlag, ob Direktankauf oder Kommission besser zu Ihrer Code 11.59 passt. Für diese Einordnung stellen wir Ihnen nichts in Rechnung. Einigen wir uns, holt ein versicherter Werttransport die Uhr ab; Ablauf und Kostenverteilung halten wir davor schriftlich fest. Gebunden sind Sie erst in dem Moment, in dem Sie dem Angebot ausdrücklich zustimmen.
Das sagen Kundinnen und Kunden über CHRONOWERK
Kompetentes und professionelles Team in tollen Räumlichkeiten. Die Abwicklung war sehr vertraulich, transparent und unkompliziert.
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bei Google ansehenDie Bewertungen stammen aus dem Google-Unternehmensprofil der CHRONOWERK GmbH und werden unverändert wiedergegeben. Stand: 11.09.2026.
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