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Audemars Piguet Code 11.59 Ankauf

Rundes Gehäuse auf oktogonalem Mittelteil — die AP-Reihe seit 2019

Audemars Piguets mutigster Entwurf

Die Audemars Piguet Code 11.59 polarisierte bei ihrer Vorstellung 2019 wie kaum eine andere Uhr der jüngeren Geschichte. Doch genau das war die Absicht: Mit einem völlig eigenständigen Gehäusedesign, doppelt gewölbtem Saphirglas und einem dreidimensionalen Mittelteil bewies die Manufaktur aus Le Brassus, dass sie mehr kann als Royal Oak. Heute, Jahre nach dem Launch, gewinnt die Kollektion am Sammlermarkt stetig an Anerkennung.

CHRONOWERK ist spezialisiert auf den Audemars Piguet Code 11.59 Ankauf. Unsere Experten kennen jede Referenz — vom Automatik-Basismodell 15210 über den Chronographen bis zum Ewigen Kalender und der Grande Complication mit Minutenrepetition. Als erfahrene Audemars Piguet-Spezialisten bewerten wir die feinen Unterschiede, die den Marktwert einer Code 11.59 bestimmen: Komplikation, Gehäusematerial, Zifferblatt-Ausführung und Zustand.

Unsere Expertise

  • Kostenlose Bewertung in der Regel am nächsten Werktag
  • Versicherter Versand für Wertsachen
  • Sofortauszahlung oder mehr Erlös durch Kommission
  • Absolute Diskretion bei jeder Transaktion
  • Alle Referenzen — 15210, 26393, 26396, 26399, 26397

Was die Code 11.59 auszeichnet

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Revolutionäres Gehäusedesign

Das doppelt gewölbte Saphirglas und der dreidimensionale Mittelteil machen die Code 11.59 zu einer der komplexesten Gehäusekonstruktionen der gesamten Uhrenindustrie.

Haute Horlogerie Komplikationen

Vom Automatik-Dreizeiger über den Chronographen bis zum Ewigen Kalender und der Minutenrepetition — die Code 11.59 deckt das gesamte Spektrum der Haute Horlogerie ab.

Wachsender Sammlermarkt

Nach anfänglicher Skepsis hat die Code 11.59 eine wachsende Sammlergemeinschaft gewonnen. Besonders komplizierte Referenzen und seltene Zifferblätter verzeichnen steigende Nachfrage.

Code 11.59 Referenzen die wir ankaufen

Wir kaufen alle Code 11.59 Referenzen an — vom Automatik-Basismodell über den Chronographen bis zur Grande Complication mit Minutenrepetition. Unsere Spezialisten kennen jede Referenz und bewerten die feinen Unterschiede, die den Marktwert einer Code 11.59 bestimmen. Nachfolgend die wichtigsten Referenzen im Überblick:

Code 11.59 15210BC

Automatik — Weißgold

  • 15210BC.OO.A002CR.01 — Weißgold, blaues Dial
  • 15210BC.OO.A321CR.01 — Weißgold, graues Dial
  • Kaliber 4302, Automatik, 41mm
  • Doppelt gewölbtes Saphirglas

Besonderheit: Das Basismodell der Kollektion zeigt bereits das revolutionäre Gehäusedesign in seiner reinsten Form. Die Dreidimensionalität des Glases fasziniert am Handgelenk.

Code 11.59 26393BC

Chronograph — Weißgold

  • 26393BC.OO.A002CR.01 — Weißgold, blaues Dial
  • 26393BC.OO.A321CR.01 — Weißgold, rauchgraues Dial
  • Kaliber 4401, Flyback-Chronograph
  • Integrierter Chronograph mit Säulenrad

Besonderheit: Der Chronograph mit dem hauseigenen Kaliber 4401 und Flyback-Funktion zählt zu den meistgeschätzten Varianten der gesamten Kollektion.

Code 11.59 26396BC

Ewiger Kalender — Weißgold

  • 26396BC.OO.D321CR.01 — Weißgold, blaues Dial
  • Kaliber 5134, Ewiger Kalender
  • Mondphase, Schaltjahr, Wochentag, Datum
  • Höchste Komplikation der Kollektion

Besonderheit: Der Ewige Kalender verbindet das avantgardistische Code 11.59-Gehäuse mit einer der anspruchsvollsten Komplikationen der Uhrmacherei.

Code 11.59 26399OR

Chronograph — Roségold

  • 26399OR.OO.D082CR.01 — Roségold, blaues Dial
  • 26399OR.OO.D321CR.01 — Roségold, rauchgraues Dial
  • Kaliber 4401, Flyback-Chronograph
  • Warme Roségold-Ästhetik

Besonderheit: Die Roségold-Variante des Chronographen verbindet die sportliche Komplikation mit der Wärme des Edelmetalls und spricht Sammler mit klassischem Geschmack an.

Code 11.59 26397BC

Minutenrepetition — Grande Complication

  • 26397BC.OO.D321CR.01 — Weißgold, Openworked
  • Kaliber 2953, Supersonnerie-Technologie
  • Patentierte Klangresonanz-Membran
  • Höchste Stufe der Uhrmacherkunst

Besonderheit: Die Minutenrepetition mit Supersonnerie-Technologie erzeugt einen außergewöhnlich reinen Klang. Ein Meisterwerk der akustischen Uhrmacherei.

Code 11.59 15210OR

Automatik — Roségold

  • 15210OR.OO.A002CR.01 — Roségold, blaues Dial
  • 15210OR.OO.A028CR.01 — Roségold, grünes Dial
  • Kaliber 4302, Automatik, 41mm
  • Integriertes Roségold-Armband oder Leder

Besonderheit: Das Automatik-Modell in Roségold bietet den perfekten Einstieg in die Code 11.59 Kollektion mit der Wärme und Eleganz des 18K Roségolds.

Diese Merkmale entscheiden über den Marktwert Ihrer Code 11.59

Der Ankaufspreis einer Audemars Piguet Code 11.59 hängt von mehreren Faktoren ab, die unsere Experten bei jeder Bewertung sorgfältig analysieren:

Komplikation und Referenz

Die Wertspanne der Code 11.59 ist enorm: vom Automatik-Dreizeiger bis zur Minutenrepetition Supersonnerie liegen Welten — sowohl technisch als auch preislich. Der Ewige Kalender 26396 und die Grande Complication 26397 erzielen die höchsten Marktwerte. Der Chronograph 26393/26399 bildet die beliebteste Mittelklasse der Kollektion.

Gehäusematerial und Zifferblatt

Code 11.59 Modelle werden ausschließlich in Edelmetall gefertigt — Weißgold oder Roségold. Die Wahl des Materials beeinflusst den Ankaufspreis. Seltene Zifferblatt-Varianten, insbesondere limitierte Farben und Openworked-Ausführungen, werden von Sammlern mit deutlichen Aufschlägen gehandelt.

Vollständigkeit und Zustand

Eine Code 11.59 mit Originalbox, Zertifikat und Kaufbeleg erzielt den maximalen Marktwert. Der Zustand des Gehäuses ist bei dieser Kollektion besonders wichtig, da das komplexe dreidimensionale Design bei Polierarbeiten leicht an Schärfe verlieren kann. Unpolierte Exemplare in gutem Zustand werden häufig am höchsten bewertet.

Referenz und Nummer

Sie ordnen die Uhr einer Serie und einem Fertigungszeitraum zu.

Gehäuse und Kanten

Der Zustand der Fasen zeigt, ob und wie stark poliert wurde.

Werk und Servicestand

Laufverhalten, Dichtungen und Belege über frühere Arbeiten.

Box und Unterlagen

Was beiliegt, wirkt sich spürbar auf den Erlös aus.

Kommissionsverkauf

deutlich mehr Erlös

Über unser internationales Netzwerk erzielen wir für Ihre Audemars Piguet Code 11.59 einen marktgerechten Preis — mit voller Transparenz und Absicherung.

  • Internationales Käufernetzwerk
  • Volle Preistransparenz
  • Professionelle Abwicklung
  • Höchste Diskretion garantiert

Sie bestimmen den Mindestpreis. Bleibt ein Gebot darunter, wechselt Ihre Code 11.59 nicht den Besitzer; bis dahin liegt die Entscheidung allein bei Ihnen. Kein Risiko für Sie.

Häufige Fragen zum Code 11.59 Ankauf

Welche Code 11.59 Modelle kaufen Sie an?

Wir kaufen alle Code 11.59 Referenzen an: vom Automatik-Basismodell 15210 über den Chronographen 26393 und 26399 bis zum Ewigen Kalender 26396 und der Minutenrepetition 26397. Sowohl Weißgold- als auch Roségold-Varianten sind willkommen. Kontaktieren Sie uns mit Ihrer Referenznummer für eine unverbindliche Bewertung.

Was ist meine AP Code 11.59 wert?

Der Wert hängt von Referenz, Komplikation, Gehäusematerial und Zustand ab. Code 11.59 Modelle mit höheren Komplikationen wie dem Ewigen Kalender oder der Minutenrepetition erzielen die höchsten Preise. Seltene Zifferblatt-Ausführungen und Openworked-Varianten können zusätzliche Aufschläge rechtfertigen. Schildern Sie uns Ihre Uhr, dann ordnen wir sie für Sie ein.

Lohnt sich der Verkauf einer Code 11.59 jetzt?

Die Code 11.59 gewinnt am Sammlermarkt zunehmend an Anerkennung. Besonders die komplizierteren Referenzen und limitierte Zifferblattvarianten verzeichnen steigende Nachfrage. Eine frühzeitige Positionierung am Sekundärmarkt kann sich lohnen — insbesondere wenn Sie ein vollständiges Set mit Box und Papieren besitzen.

Aus welchen Teilen besteht das Gehäuse einer Code 11.59?

Sichtbar sind drei Ebenen: eine runde Lünette, ein achteckiges Mittelteil und ein runder Boden. Dazu kommen die Bandanstöße, die aus dem Mittelteil heraustreten. Zwischen Mittelteil und Anstößen bleibt das Gehäuse offen, sodass Licht seitlich hindurchfällt.

Lässt sich ein Kratzer im Saphirglas herauspolieren?

Bei einem flachen Glas ist das im Ansatz denkbar, bei einer doppelten Wölbung praktisch nicht. Jeder Abtrag verändert die Krümmung, und die Krümmung bestimmt, wie das Licht über das Glas läuft. Sinnvoll ist nur der Tausch des ganzen Glases.

Soll ich das Gehäuse vor dem Verkauf aufarbeiten lassen?

In den meisten Fällen raten wir davon ab. Ein Gehäuse mit Gebrauchsspuren lässt dem nächsten Besitzer die Wahl, ein überpoliertes nicht. Fragen Sie uns vorher. Die Einschätzung kostet Sie nichts, und Sie vermeiden eine Ausgabe, die den Zustand womöglich verschlechtert.

Die Entspiegelung meines Glases zeigt wolkige Stellen. Ist das ein Problem?

Es ist kein Ausschlussgrund. Die Entspiegelung ist eine dünne Schicht, die sich mit den Jahren abtragen kann. Sie fließt in die Bewertung ein wie andere Gebrauchsspuren. Fotografieren Sie die Stelle mit seitlichem Licht, dann sehen wir Umfang und Lage.

Wie schütze ich Glas und Gehäuse beim Versand?

Wickeln Sie die Uhr in ein weiches Tuch und legen Sie sie mittig in einen stabilen Karton mit Polsterung an allen Seiten. Losen Kontakt mit harten Teilen wie Schließen oder Zusatzgliedern sollten Sie vermeiden. Den Versandweg und die Versicherung stimmen wir vor dem Versand mit Ihnen ab, in beide Richtungen.

Was macht die Code 11.59 besonders?

Die Code 11.59 vereint ein völlig eigenständiges Gehäusedesign mit doppelt gewölbtem Saphirglas und einem dreidimensionalen Mittelteil. Sie ist Audemars Piguets mutigster Entwurf seit der Royal Oak und zeigt die Innovationskraft der Manufaktur aus Le Brassus. Das Komplikationsangebot reicht vom Dreizeiger bis zur Minutenrepetition Supersonnerie.

Wie läuft der Ankauf einer Code 11.59 ab?

Schicken Sie uns Aufnahmen und die Referenznummer Ihrer Zeitnah melden wir uns mit einer ersten Einordnung durch unsere Bei Einigung organisieren wir die kostenlose, versicherte Abholung und zahlen sofort per Überweisung aus.

Warum sollte ich meine Code 11.59 bei CHRONOWERK verkaufen?

CHRONOWERK ist seit 2009 auf den Ankauf von Audemars Piguet spezialisiert. Wir bieten faire Marktpreise, absolute Diskretion und die Wahl zwischen Direktankauf mit Sofortzahlung oder Kommissionsverkauf mit deutlich mehr Erlös über unser internationales Netzwerk. Jede Transaktion wird vertraulich und professionell abgewickelt.

Warum sehen Sie sich das Saphirglas gesondert an?

Weil es doppelt gewölbt ist. Diese Form prägt die Kollektion und lässt sich nicht nacharbeiten, ein Ersatz ist an sie gebunden. Deshalb bewerten wir Kratzer, Entspiegelung und den Rand am Übergang zur Lünette als eigenen Punkt.

Was verändert sich beim Polieren an den Kanten des Gehäuses?

Die Fasen werden breiter und ungleichmäßig, die scharfen Ecken des Achtecks runden sich ab, und die gerade Trennlinie zwischen gebürsteter und spiegelnder Fläche verschiebt sich. Diese Veränderungen sind endgültig. Material, das einmal abgetragen wurde, lässt sich nicht zurückbringen.

Woran erkennen Sie, dass ein Gehäuse bereits bearbeitet wurde?

Am Verlauf der Trennlinien zwischen matten und spiegelnden Flächen, an der Breite der Fasen und an der Schärfe der Ecken. Ein weiterer Anhaltspunkt sind die Innenkanten in den Durchbrüchen unter den Anstößen. Sie werden bei einer Aufarbeitung häufig nicht mitbehandelt.

Am Glasrand meiner Code 11.59 ist eine Absplitterung. Was heißt das für den Ankauf?

Sie bleibt ankaufsfähig. Wir kaufen auch Uhren mit Schäden oder mit Bedarf an einer Überholung an. Sagen Sie uns die Stelle vorab, damit wir sie in der ersten Einordnung berücksichtigen. So vermeiden wir eine Korrektur, nachdem die Uhr bei uns eingegangen ist.

Sehen Sie sich die Uhr auch persönlich an?

Ja, nach Terminvereinbarung in der Almsstraße 21 in Hildesheim. Gerade beim Gehäuse und beim Glas bringt der direkte Blick unter gutem Licht mehr als jedes Foto. Ansonsten kaufen wir deutschlandweit an und wickeln alles über den versicherten Versandweg ab.
Behandschuhte Hand hält eine Uhrmacherlupe über ein geöffnetes Uhrwerk

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Der Gehäuseaufbau der Code 11.59 im Einzelnen

Das Gehäuse dieser Kollektion ist keine geschlossene Schale, sondern eine Schichtung aus mehreren Bauteilen. Von oben wirkt die Uhr rund, von der Seite achteckig. Dieser Wechsel erzeugt die vielen Kanten, Flächen und Übergänge, die wir bei einer Bewertung einzeln ansehen.

Rund von oben, achteckig von der Seite

Legen Sie die Uhr flach vor sich hin, sehen Sie einen runden Rand. Kippen Sie sie zur Seite, tritt ein Achteck hervor. Zwischen der runden Lünette oben und dem runden Boden unten sitzt ein achteckiges Mittelteil. Die drei Ebenen sind voneinander abgesetzt, jede trägt ihre eigene Oberfläche. So entstehen Linien, die einmal um die ganze Uhr laufen. Auf einem Foto erkennt man sofort, sobald eine dieser Linien nicht mehr gerade verläuft.

Das Mittelteil und seine Flächen

Das achteckige Mittelteil trägt einen großen Anteil der von der Seite sichtbaren Fläche. Seine Segmente wechseln zwischen fein gebürsteten und spiegelnden Zonen. Die Grenze zwischen beiden ist eine scharfe Linie, kein weicher Verlauf, und sie liegt an jeder Seite gleich. Daran lässt sich ablesen, ob am Gehäuse Material abgetragen wurde.

Die Durchbrüche unter den Anstößen

Zwischen Mittelteil und Bandanstößen bleibt das Gehäuse offen. Fällt Licht von der Seite ein, sieht man durch die Uhr hindurch. Diese Öffnungen sind gestalterisch gewollt und zugleich eine Stelle, an der sich im Alltag Staub, Hautfett und feine Fasern sammeln. Für unsere Einschätzung ist der Blick durch die Durchbrüche besonders wertvoll. Er zeigt Innenkanten, die bei einer Aufarbeitung selten mitbehandelt werden, und damit den ursprünglichen Charakter der Bearbeitung.

Die Anstöße und der Übergang zum Band

Die Anstöße laufen aus dem Mittelteil heraus und nehmen das Band auf. Sie sind schmal, tragen eigene Fasen und liegen dort, wo die Uhr am Handgelenk aufsetzt. Entsprechend häufig finden sich an dieser Stelle Spuren. Wir sehen uns die Unterseite der Anstöße an, den Sitz der Federstege und das Spiel im ersten Glied. Eine ausgeschlagene Aufnahme verändert nicht nur den Tragekomfort, sie verrät auch den Trageumfang.

Das gewölbte Glas als eigener Prüfpunkt

Bei vielen Uhren ist das Glas ein Verschleißteil unter mehreren. Bei dieser Kollektion behandeln wir es als eigenständigen Punkt der Bewertung. Der Grund liegt in der Form: Das Saphirglas ist nicht flach, sondern in zwei Richtungen gewölbt. Es hebt sich zur Mitte hin an und ist zusätzlich an der Unterseite geformt, damit das Zifferblatt unverzerrt erscheint.

Warum eine Wölbung jeden Kratzer zeigt

Saphir ist hart, aber nicht unverwundbar. Ein Kratzer lässt sich nicht wegpolieren, ohne die Form zu verändern, und die Form ist hier das eigentliche Gestaltungsmerkmal. Über eine gewölbte Fläche wandert das Licht anders als über eine flache. Es bündelt sich, folgt der Krümmung und macht jede Störung sichtbar. Deshalb bitten wir um Aufnahmen im Streiflicht, bei denen eine Lampe seitlich steht. Was auf einem frontalen Foto verschwindet, tritt dabei hervor. Auch die Entspiegelung gehört zu diesem Prüfpunkt. Sie ist eine dünne Schicht und kann stellenweise abgetragen sein. Erkennbar wird das an wolkigen Feldern oder an einem leichten Farbstich.

Der Rand, an dem Glas und Lünette sich treffen

Der zweite Punkt ist der Übergang zur Lünette. Dort sitzt das Glas in seiner Fassung, und dort entstehen die Schäden, die leicht übersehen werden: feine Absplitterungen am äußeren Rand, meist von einem einzigen Anstoß gegen eine Türkante. Ein solcher Schaden ist kein Grund, vom Verkauf abzusehen. Er gehört aber in die Einschätzung, denn ein Ersatzglas dieser Form ist kein allgemeines Normteil, sondern gehört zu dieser Kollektion. Sagen Sie uns deshalb früh Bescheid, wenn Sie eine Absplitterung sehen. Wir kaufen die Uhr auch in diesem Zustand an.

Was beim Polieren einer Code 11.59 verloren geht

Polieren trägt Material ab. In den ersten Zügen verschwinden Kratzer, danach verschwindet Form. Bei einem Gehäuse, das aus mehreren Ebenen mit geraden Trennlinien besteht, fällt dieser zweite Schritt sofort auf. Deshalb raten wir dazu, vor einer Aufarbeitung mit uns zu sprechen.

Die Linie zwischen matt und glänzend wandert

Jede spiegelnde Fläche stößt an eine gebürstete. Wo beide zusammentreffen, liegt eine gerade Kante. Wird über diese Kante hinweg poliert, verschiebt sie sich, wird unruhig oder beschreibt einen leichten Bogen statt einer Geraden. Im Streiflicht zeigt sich das als Schimmer, der über die Grenze hinausläuft. Für einen geübten Blick ist das ein deutlicher Hinweis darauf, dass ein Gehäuse bearbeitet wurde.

Fasen werden breiter, Ecken werden weich

Die schmalen angeschrägten Kanten zwischen zwei Flächen heißen Fasen. An einem unbearbeiteten Gehäuse laufen sie über ihre ganze Länge gleichmäßig. Beim Polieren nimmt die Scheibe an den Rändern mehr Material ab als in der Fläche. Die Fase wird breiter, an manchen Stellen stärker als an anderen, und die scharfen Ecken des Achtecks runden sich. Eine Kante lässt sich nachschneiden, aber nicht ohne weiteren Abtrag.

Warum ein unbehandeltes Gehäuse Spielraum lässt

Ein Gehäuse mit Trage- und Gebrauchsspuren behält alle Wege offen. Der nächste Besitzer kann es aufarbeiten lassen oder eben nicht. Ein stark bearbeitetes Gehäuse nimmt ihm diese Wahl. In unseren Verkaufsgesprächen fragen Sammler deshalb regelmäßig zuerst danach, ob ein Gehäuse unbearbeitet ist. Bevor Sie Geld in eine Aufarbeitung stecken, fragen Sie uns. Die Einschätzung kostet Sie nichts.

Wenn bereits poliert wurde

Eine bereits polierte Code 11.59 kaufen wir ebenfalls an. Wichtig ist uns dabei eine Unterscheidung: Eine sorgfältige Aufarbeitung, die die Aufteilung der Flächen achtet, wiegt anders als ein flächiges Überpolieren, das alle Übergänge verwischt hat. Belege über durchgeführte Arbeiten helfen uns beim Einordnen. Legen Sie sie bei, wenn Sie sie haben.

Prüfpunkte am Gehäuse und was sie zeigen

Die Übersicht zeigt, welche Stellen wir am Gehäuse und am Glas ansehen und welche Aussage dahintersteht.

Stelle Worauf wir sehen Warum es zählt
Lünette Gleichmäßiger Glanz, keine Wellen im Rund Eine stark beanspruchte Kante, an der Bearbeitung früh sichtbar wird
Glasfläche Kratzer, wolkige Felder in der Entspiegelung Ein doppelt gewölbtes Glas lässt sich praktisch nicht nacharbeiten, die Form gehört zu dieser Kollektion
Glasrand Absplitterungen, Sitz in der Fassung Kleine Schäden bleiben lange unbemerkt und ändern die Einschätzung
Achteckige Flanken Breite der Fasen, Schärfe der Ecken Hier wird abgetragenes Material als Erstes sichtbar
Trennlinien der Flächen Gerader Verlauf über alle Segmente Zeigt eine Aufarbeitung besonders deutlich an
Durchbrüche unter den Anstößen Innenkanten, Ablagerungen Innenkanten bleiben bei Aufarbeitungen meist unberührt
Anstöße und Federstege Spuren an der Unterseite, Spiel im ersten Glied Zeigt Trageumfang und den Sitz des Bandes
Boden und Verschraubung Sitz der Dichtung, Zustand der Schraubenköpfe Hinweis auf frühere Öffnungen und den Servicestand

So bilden Sie Gehäuse und Glas richtig ab

Eine Einschätzung nach Fotos ist nur so gut wie die Bilder. Bei dieser Kollektion entscheidet vor allem das Licht darüber, ob wir Kanten und Wölbung erkennen können. Fünf Aufnahmen am Fenster reichen uns in aller Regel für eine erste Einordnung.

Diese Ansichten brauchen wir

Wichtiger als eine hohe Auflösung ist ein scharfer Rand im Bild.

  • Die Uhr von oben, flach und mittig, damit die Rundung der Lünette erkennbar bleibt
  • Die Seitenansicht, damit das Achteck und die Fasen im Bild liegen
  • Eine schräge Aufnahme über die Glaswölbung, mit dem Licht von der Seite
  • Der Blick durch die Durchbrüche unter den Anstößen
  • Der Boden mit allen eingravierten Nummern

Licht, Untergrund und Vorbereitung

Fotografieren Sie am Tag neben einem Fenster und lassen Sie den Blitz aus. Ein Blitz legt einen harten Punkt auf das gewölbte Glas und verdeckt genau die Stellen, die uns interessieren. Als Untergrund eignet sich ein einfarbiges Tuch in einem mittleren Ton. Wischen Sie das Glas kurz mit einem trockenen Tuch ab, putzen Sie das Gehäuse aber nicht mit Politur. Die Bilder laden Sie über unser Ankaufsformular hoch. Wenn Sie lieber sprechen, als zu fotografieren: werktags zwischen 10 und 17 Uhr unter +49 5121 9996699, schriftlich über die Kontaktseite. Zurück kommt eine Einordnung, die Lünette, Mittelteil, Glaswölbung und Politurzustand einzeln benennt, dazu der Vorschlag, ob Direktankauf oder Kommission besser zu Ihrer Code 11.59 passt. Für diese Einordnung stellen wir Ihnen nichts in Rechnung. Einigen wir uns, holt ein versicherter Werttransport die Uhr ab; Ablauf und Kostenverteilung halten wir davor schriftlich fest. Gebunden sind Sie erst in dem Moment, in dem Sie dem Angebot ausdrücklich zustimmen.

Das sagen Kundinnen und Kunden über CHRONOWERK

5,0 68 Rezensionen auf Google
Stefan Rehberg

Ich habe mittlerweile vier Uhren bei diesem wirklich sympathischen und kompetenten Team gekauft. Bedienung und Service erstklassig, genauso wie man es bei Luxusuhren erwarten kann. Tolles Niveau und beste Erfahrung.

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Anna Bralo

Seriöser, kompetenter und sehr freundlicher Ansprechpartner. Wir sind als Familie länger Kunden und immer zufrieden.

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Yagmur Gülek

Tolle Beratung bei der Kaufentscheidung und top Qualität. Danke für den wunderschönen Ring. Großen Dank an Mahmoud!

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Eugen Gross

Vielen Dank für den ehrlichen Ankauf meiner Uhr. Sehr fairer Preis und super Beratung. Immer wieder gerne.

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Eric Hamann

Hier fühlt man sich bestens aufgehoben. Große Auswahl, faire Preise, transparente Beratung und ein sehr angenehmer Umgang.

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Die Bewertungen stammen aus dem Google-Unternehmensprofil der CHRONOWERK GmbH und werden unverändert wiedergegeben. Stand: 11.09.2026.

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